Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben zum Nachhaltigkeitsbericht der Unternehmensgruppe Gegenbauer.

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie

Neben vielfältigen externen Standards für verantwortungsbewusste Unternehmensführung sind es vor allem unser Leitbild sowie die Unternehmensgrundsätze, die uns als Richtschnur für unser Nachhaltigkeitsengagement und das Nachhaltigkeitsmanagement dienen. Die Unternehmensgruppe Gegenbauer bekennt sich darin zu ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung, der sie neben ihren ökonomischen Zielen gerecht werden möchte. Daraus ergibt sich ein integrierter Ansatz für das Management der Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft. Unsere Nachhaltigkeitsstrategie ist somit kein bei- oder gar untergeordnetes Element, sondern vielmehr wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Unsere im Jahr 2012 veröffentlichte Verhaltensrichtlinie definiert unser Verständnis von ethischen Grundsätzen für unser Verhalten in der Geschäftswelt und gegenüber der Gesellschaft. Es fasst die wesentlichen geltenden Regelungen und Erwartungen an alle Beschäftigten der Gruppe zusammen und bildet den Maßstab für das regelkonforme und sozialverantwortliche Verhalten jedes Einzelnen bei Gegenbauer.

30.01.2017


Fortschrittsmitteilung 2016 zum UN Global Compact

Die Unternehmensgruppe Gegenbauer ist 2015 dem Global Compact der Vereinten Nationen (UN) beigetreten und bekennt sich damit ausdrücklich zu den zehn UN Global Compact Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung sowie deren Berücksichtigung in sämtlichen Geschäftsprozessen. Der Vorstand der Gegenbauer Holding SE & Co. KG bekräftigt diese Haltung im Vorwort zum Fortschrittsbericht 2016 der Unternehmensgruppe Gegenbauer.

Der Global Compact der Vereinten Nationen ist eine internationale strategische Initiative, die seit ihrer Gründung im Jahr 2000 Unternehmen, Politik, Arbeitnehmerorganisationen und Zivilgesellschaft miteinander vernetzt. Indem sich Unternehmen verpflichten, ihre Geschäftstätigkeiten und Strategien an zehn universell anerkannten Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung auszurichten, kann die Wirtschaft dazu beitragen, dass die Entwicklung von Märkten und Handelsbeziehungen, von Technologien und Finanzwesen im Zuge der Globalisierung allen Wirtschaftsräumen und Gesellschaften zugutekommt.