Corporate Governance

Rechtmäßiges Handeln und fairer Wettbewerb für nachhaltigen Erfolg.

Corporate Governance

Die Grundlage unserer Kontroll- und Entscheidungsprozesse ist eine klar strukturierte und gelebte Corporate Governance. Sie steht nicht nur für eine verantwortungsvolle, wertebasierende und auf den langfristigen Erfolg ausgerichtete Führung des Unternehmens, sondern auch für eine zielgerichtete und effiziente Zusammenarbeit zwischen allen Gremien. Das Vertrauen unserer Stakeholder ist dafür die zentrale Voraussetzung, wird durch eine transparente, verantwortungsvolle Unternehmensführung gestärkt und hat in unserer täglichen Arbeit hohe Priorität.

Systematische Ausrichtung an rechtlichen Anforderungen

Als Unternehmen in einem dynamischen Marktumfeld stehen wir vor der Aufgabe, unsere bestehende Organisation sowie die wirksame Einhaltung unserer Regelungen, Werte und Grundsätze permanent zu überprüfen. Dies obliegt dem Compliance-Komitee der Unternehmensgruppe Gegenbauer, welches das Management bei der laufenden Anpassung und Überarbeitung des Regelwerkes sowie das Qualitätsmanagement bei der lückenlosen Implementierung unterstützt. Zudem befasst sich das Komitee mit der Analyse möglicher Risiken aus der Nichtbeachtung von Regeln, der Bereitstellung von Informationen zur Einhaltung von Regeln sowie der internen Beratung zu Compliance-Themen. Wir orientieren uns dabei am Prüfstandard IDW PS 980 des Institutes der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. zur Prüfung der Angemessenheit und Wirksamkeit von Compliance-Managementsystemen.

Das Compliance-Komitee, das direkt an den Vorstand berichtet, wird durch Führungskräfte des Unternehmens gebildet, die sich auch im Rahmen ihrer Hauptfunktion mit den Aufgaben der Risikobewertung, Regelerarbeitung und Regelkontrolle befassen.

Jeder Mitarbeiter hat das Recht, Verdachtsfälle zu äußern, und die Verpflichtung, tatsächliche Verstöße gegen unsere Verhaltensrichtlinie zu melden. Dazu kann er entweder seinen direkten Vorgesetzten, die Geschäftsleitung, die Personalleitung, den zuständigen Betriebsrat oder jedes Mitglied des Compliance-Komitees ansprechen. Mitarbeitern, die im guten Glauben und aufgrund konkreter Sachverhalte solche Meldungen geben, dürfen hieraus keine Nachteile entstehen. Soweit es gesetzlich erlaubt und möglich ist, werden diese Meldungen vertraulich behandelt. Ebenso wird der Schutz der Mitarbeiter vor unbegründeten Verdächtigungen sichergestellt. Diese Verhaltensrichtlinie bietet keinen Nährboden für Bespitzelung und Anschwärzung im Alltag.

Es wird grundsätzlich allen Hinweisen auf Verhaltensverstöße nachgegangen. Sollten sich Hinweise auf strafbewehrte Handlungen bestätigen, werden die zuständigen Strafverfolgungsbehörden informiert und interne Konsequenzen gezogen.