Gegenbauer als Arbeitgeber

Erfolg hat bei uns viele Gesichter.

Verantwortung, Anerkennung und Wertschätzung

Im Dienstleistungssektor sind es in besonderer Weise Menschen, die zum dauerhaften Erfolg eines Unternehmens beitragen. Im Wissen darum verfolgt Gegenbauer eine Kultur der Verantwortung, Anerkennung und Wertschätzung für alle Beschäftigten.

Unsere Mitarbeitenden sowie deren Familien können darauf vertrauen, bei der Unternehmensgruppe Gegenbauer einen zuverlässigen, berechenbaren und fairen Partner als Arbeitgeber zu haben. Die konsequente Einhaltung arbeitsrechtlicher Rahmenbedingungen, eine geordnete Entgeltlandschaft - mit Branchen- und Haustarifverträgen - sowie flächendeckende, tarifvertragsbasierte Betriebsratsstrukturen sind bei uns seit langem bewährte Standards, die von den Beschäftigten besonders wertgeschätzt werden.

Zufriedene Mitarbeiter als Erfolgsfaktor

Um die Nachhaltigkeit unserer Personalarbeit bemessen zu können, haben wir im Jahr 2013 erstmals eine spartenübergreifende, repräsentative Mitarbeiterbefragung durch das renommierte Great-Place-to-Work® -Institut durchführen lassen. Ziel war es, im Sinne einer Standortbestimmung das Niveau der Arbeitsplatzkultur bei Gegenbauer zu ermitteln und aufzuzeigen, ob bzw. welche Maßnahmen erforderlich sind.

Trotz hoher Arbeitsbelastungen bewerten fast 70 Prozent aller Antwortenden ihren Arbeitsplatz als „alles in allem sehr gut“, eine ähnlich hohe Zustimmung ergab sich beim Aspekt des Stolzes auf die eigene Tätigkeit. Geringere Zustimmungsraten erfuhren die Themen Teamgeist und Respekt, womit konkrete Handlungsfelder für Verbesserungsmaßnahmen benannt sind.

Bei Betrachtung des soziodemografischen Hintergrunds wurde deutlich, dass die Zustimmungsraten bei Beschäftigten mit und ohne Führungsverantwortung relativ ähnlich ausfielen. Erkennbare Unterschiede gab es allerdings bei den Aspekten Geschlecht, Alter und Betriebszugehörigkeit. Hier bewerteten Frauen besser als Männer, außerdem stiegen die Zustimmungsraten mit dem Alter und der Beschäftigungsdauer der Antwortenden sichtbar an.

Die Befragung, die auf regionaler und Spartenebene noch differenziertere Erkenntnisse lieferte, bildet eine valide Quelle für künftige Evaluierungs- und Entwicklungsprozesse sowie für die Definition von Schwerpunkt-Handlungsfeldern. Eine erneute Befragung der Beschäftigten ist im Jahr 2015 geplant.